Spielberichte

Saison 2018 / 19

  • 28.04. I 16.ST. TSV 1886 Markkleeberg - BSG Chemie Leipzig 38 : 27 (17 : 13)

    Kreismeister

    Saisonabschluss, letztes Heimspiel und Spiel um den Titel. Gründe genug, sich bereits am Samstagabend in der Dreifelderhalle zu treffen. Der TSV empfing den Tabellenvorletzten BSG Chemie Leipzig und wollte mit einem Sieg die Meisterschaft unabhängig vom Ergebnis des Spiels in Regis-Breitingen klar machen. Marschroute und Zielstellung waren also klar.
    Das erste Highlight setzte Max Pilz in der sechsten Spielminute mit seinem Treffer zum 2:2, der damit das 500. Saisontor des TSV markierte. Ansonsten brauchte das Spiel aus Sicht der Markkleeberger etwas mehr Anlauf als gedacht, die Gäste konnten über 4:4, 6:6 und 8:8 gute 20 Minuten mithalten. Die Abwehr stand zu passiv gegen Ball und Gegenspieler, sodass die BSG auch einige vermeidbare Tore erzielen konnten. Nach einer Auszeit der Gastgeber wurde beim Stand von 10:8/11:9 die erste zwei Tore-Führung herausgespielt und anschließend auf 14:10 erhöht.
    Zumindest das Umschaltspiel funktioniert nun besser als zu Beginn. Bis zur Pause änderte sich am Spielstand nicht viel, sodass es mit einem 17:13 in die Halbzeit ging.

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  • 06.04. I 15.ST. Bornaer HV 09 II - TSV 1886 Markkleeberg 18 : 43 (08 : 21)

    Kantersieg in Borna

    Das letzte Auswärtsspiel der Spielzeit 2018/2019 führte die Markkleeberger zum Tabellenletzten nach Borna. Das Hinspiel konnte der TSV bereits deutlich für sich entscheiden, das Rückspiel sollte nach dem Sieg im Spitzenspiel eine Woche zuvor trotzdem nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Schiedsrichter waren leider nicht erschienen, der Dank geht an dieser Stelle an die beiden kurzfristig eingesprungenen Bornaer Sportfreunde. Der Beginn der Partie gestaltete sich aus Gästesicht relativ statisch. Wenig Bewegung im Angriff, hinten fehlten zum Teil die schnellen Beine. Bis zum 7:7 in der 14. Minute drückte sich das auch im Zwischenstand aus. Die Gäste nahmen folgerichtig die Auszeit. Mit einem 9:0-Lauf stellten die Markkleeberger die Weichen auf Sieg und zogen entscheidend davon. Das Tempospiel funktionierte ebenso besser, wie auch die Abwehr. Bis zum Halbzeitton wurde die Führung auf 13 Tore hochgeschraubt.

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  • 31.03. I 14.ST. TSV 1886 Markkleeberg - SV Regis-Breitingen 34 : 29 (19 : 14)

    Spitzenreiter! Heiß wie Frittenfett und mit voller Bank empfing der TSV am vergangenen Sonntag den Sportverein aus Regis-Breitingen - wie schon im Hinspiel traf der Erste auf den Zweiten. An der sensationellen Kulisse merkte der neutrale Beobachter, dass es in diesem Spiel um etwas ging: um entscheidende Punkte im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg.
    Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften schenkten sich zu Beginn nichts und und legten ordentlich los. Nach fünf Minuten stand es bereits 4:4, nach knappen zehn Minuten 6:6 und es waren zu diesem Zeitpunkt bereits fünf gelbe Karten und eine Zeitstrafe verteilt. In der Folge fanden die Markkleeberger in der Abwehr mehr und mehr ihre Ordnung und den benötigten Zugriff auf den gegnerischen Rückraum. Die eigene Offensive konnte von Anfang bis Ende überzeugend vorgetragen werden, sodass Abschlüsse über Tempospiel, Kreis, Rückraum und Außen gut verteilt waren. Bis zum 12:12 in der 22. Minute hielt sich der Abstand aus Gästesicht noch gering, anschließend gelang den Hausherren jedoch die erste drei-Tore-Führung (15:12), welche die Rand-Thüringer zur Auszeit zwang. Markkleeberg konnte den Vorsprung bis zur Pause auf fünf Tore ausbauen.

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  • 10.03. I 13.ST. TSV 1886 Markkleeberg - SG Zschortau 30 : 26 (15 : 13)

    Der Spielrhythmus beim TSV ist noch nicht wirklich einer. Nach erneuten drei Wochen Pause empfingen die Markkleeberger am Wochenende die SG aus Zschortau zum Rückspiel. Das erste Aufeinandertreffen im Oktober konnte der TSV für sich entscheiden, doch nach den vergangenen Wochen inklusive Krankheitswelle und dem ein oder anderen Abtrünnigen sollte das Spiel kein Selbstläufer werden.
    In etwa so begann die Begegnung auch. Die Gäste spielten ihren langsamen Stiefel runter und bekamen, was sie wollten: Über den linken Rückraum wiederholt zum Abschluss und zu einer behäbig entgegen haltenden Markkleeberger Mannschaft. Die Körpersprache der letzten Wochen wurde genauso vermisst wie das Tempo im Aufbauspiel (1:2, 4:7, 7:10). In Persona des führenden Torschützen der Liga konnte Zschortau bis dahin sieben von zehn Toren werfen. Gegen Ende der ersten Halbzeit stellte sich die Markkleeberger Defensive etwas besser auf die monotone Spielweise ein und konnte wiederholt abwehren. Beim 11:11 in der 23. Minute war der erste Ausgleich seit Beginn des Spiels fällig. Bis zum Halbzeitpfiff gelang es zudem eine Führung zu erspielen (15:13).

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  • 16.02. I 12.ST. HC Leipziger City - TSV 1886 Markkleeberg 23 : 25 (15 : 12)

    Ein weiteres direktes Duell mit einer Mannschaft aus der oberen Tabellenregion erwartete den TSV 1886 Markkleeberg am vergangenen Wochenende. Zuletzt konnten die Begegnungen gegen Belgern und Zwenkau für sich entschieden werden, sodass mit dem HC nun der dritte direkte Konkurrent gegenüberstand. Die Krankenwelle zieht sich weiter durch die Mannschaft, doch auch am Samstag stand eine - vor allem mental - starke Truppe auf der Platte. Das Spiel gestaltete sich von Anfang an eng. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich das erste Team mit zwei Toren absetzen (6:8). Im Gegenzug fiel jedoch wieder der Ausgleich und sogar die Führung für die Gastgeber (11:8). Der TSV stand in der Deckung nicht so sicher und zielorientiert wie zuletzt, sodass die Erfahrung der Hausherren oft den entscheidenden Ausschlag gab. Bis zur Pause ging es über 12:10 und 14:11 zum 15:12.

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  • 10.02. I 11.ST. TSV 1886 Markkleeberg - SG Germania Zwenkau II 30 : 27 (15 : 10)

    Mit der zweiten Mannschaft der SG Germania aus Zwenkau empfing der TSV nicht nur einen weiteren direkten Konkurrenten der oberen Tabellenregion zum großen Heimspieltag, sondern auch den geographischen Nachbarn zum Derby-Rückspiel. Das Hinspiel im September konnten die Zwenkauer mit 28:26 für sich entscheiden, entsprechend motiviert waren die Gastgeber das Rückspiel vor toller Kulisse positiv zu gestalten. Krankheits- und verletzungsbedingt stand zwar weiterhin nicht der komplette Kader zur Verfügung, das Team war trotzdem super besetzt.
    Die Richtung und Zielstellung war allen Markkleebergern klar, Zwenkau hielt jedoch gut mit und fand wiederholt erfolgreich den Weg über den Rückraum (1:1, 3:3, 5:5, 6:6). Die Schiedsrichter hatten die Begegnung zur Abwechslung zu jeder Zeit gut im Griff, was dem Spiel auch gut tat. So wurde hochkochendes Temperament von Anfang an kaltgestellt. Nach rund einer viertel Stunde konnten sich die Hausherren zwar erstmals mit mehr als zwei Toren absetzen (10:7), die Führung anschließend allerdings nur kurz halten (10:10). Quasi postwendend folgte die des TSV, der unter anderem das Überzahlspiel für einen 5:0-Lauf bis zur Pause nutzte.

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  • 02.02. I 10.ST. SV Roland Belgern - TSV 1886 Markkleeberg 22 : 30 (07 : 18)

    Die Kreisliga-Rückrunde des TSV startete bereits im vergangenen Dezember. Nach der Handball-Weltmeisterschaft im Januar stiegen die Markkleeberger am gestrigen Samstag auch im Jahr 2019 in den Spielbetrieb ein. Zur weitesten Auswärtsfahrt der Saison machten sich die Pleißestädter auf in die rund 8.000 Einwohner-Stadt Belgern-Schildau. Zwar musste der ein oder andere verletzungs-/krankheitsbedingte Verlust kompensiert werden, jedoch standen mit Marcel Bölke und Max Pilz zwei Genesene wieder zur Verfügung. Die Zielsetzung war allerdings unverändert.
    Markkleeberg kam gut ins Spiel und stellte die Gastgeber mit 0:6 nach knapp sechs gespielten Minuten vor eine erste Herausforderung. Eine gut organisierte Gästeabwehr und starke Torhüter machten es den Hausherren nicht leicht. Das erste Viertel wurde mit einem Zwischenstand von 2:13 abgeschlossen. Vor allem über einfaches und schnelles Umschaltspiel kamen die Markkleeberger zu Toren, doch auch das Spiel über den Kreis und vom Siebenmeterstrich funktionierte. Bis zur Halbzeit ließ keiner etwas anbrennen, auch wenn zwei Zeitstrafen kurz vor Ende eine doppelte Unterzahl zu Beginn der zweiten Hälfte bedeuteten. Der Halbzeitstand: 7:18.

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  • 09.12. I 9.ST. SG MoGoNo Leipzig II - TSV 1886 Markkleeberg 20 : 33 (11 : 17)

    Das letzte Spiel im Jahr 2018 bzw. das erste Spiel der Rückrunde bestritt der TSV am vergangenen Samstag bei der Zweiten von MoGoNo Leipzig. Im Hinspiel sind die Randleipziger noch als klarer Sieger vom Platz gegangen, nachdem erfolgreich aus einer sicheren Abwehr mit viel Tempo nach vorne gespielt werden konnte. Für das Rückspiel war dennoch klar, dass die Aufgabe nicht einfacher wird, sodass trotzdem Konzentration und Spielwitz gefragt waren. In modischen Leibchen wurde angepfiffen. Die Partie begann ausgeglichen, bis zum 3:3 waren beide Mannschaften gleich auf. Erst beim Stand von 3:8 konnte sich der TSV das erste Mal deutlicher absetzen. Nach dem zwischenzeitlichen 5:12 gelang es den Gastgebern jedoch etwas besser ins Spiel zu kommen und auf 8:12 aufzuholen. Markkleeberg nutzte klare Torchancen nicht und wurde den eigenen Ansprüchen zeitweise nicht gerecht. Besserung war jedoch schnell in Sicht und die Auszeit mit entsprechenden Änderungen trug Früchte. 8:14 und 9:17 waren die Stationen bis zur Pause.

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  • 02.12. I 8.ST. BSG Chemie Leipzig - TSV 1886 Markkleeberg 23 : 38 (14 : 15)

    Sonntagmorgen, Hinrundenabschluss bei der BSG Chemie. Nach kurzer Cooldown-Phase vor der Halle traten die Markkleeberger motiviert und vereinzelt kränkelnd an, um einen Sieg und zwei wichtige Punkte einzufahren. Die Vorzeichen waren klar, unterschied sich die Tabellenplatzierung doch deutlich. Die Hausherren boten jedoch eine volle Bank auf, weshalb sie schon allein deswegen nicht unterschätzt werden sollten.
    Das Spiel begann aus Gästesicht gut und Markkleeberg lag nach drei Minuten mit 0:3 in Führung. Die offensive Abwehr stand und im Angriff konnten schön herausgespielte Treffer bejubelt werden. Über die weiteren Stationen 1:5, 3:7 und 5:9 nahm der eigene Spielfluss jedoch deutlich ab. Die Defensive fand keinen Zugriff und vorne wurden zu viele Chancen liegen gelassen. Die BSG kam zu einfachen Treffern und konnte den Rückstand verkürzen (8:10, 11:12, 13:14). Zudem setzte sich Markkleeberg wieder zunehmend mit den Schiedsrichtern auseinander anstatt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren.

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  • 18.11. I 7.ST. TSV 1886 Markkleeberg - Bornaer HV 09 II 45 : 21 (24 : 11)

    Nach der bitteren Niederlage im Spitzenspiel in Regis-Breitingen am vergangenen Wochenende wollte der TSV im letzten Heimspiel der Hinrunde gegen die zweite Mannschaft des Bornaer HV 09 wieder einen Sieg einfahren. Nachdem Belgern und Regis-Breitingen zu Beginn des Spieltags bereits Siege einfahren konnten, wollten die Markkleeberger ebenfalls gewinnen, um an den oberen Plätzen dran zu bleiben. Die Gäste hingegen stehen unter anderem personalbedingt in dieser Saison noch ohne Punkterfolg da.
    Die Hausherren begannen die ersten Spielminuten sehr fahrig. In der Deckung ließ man die nötige Aggressivität vermissen und die Chancenverwertung war eher mangelhaft. Borna gelang es zu Beginn das eigene Spiel aufzuziehen und wiederholt über den Rückraum zu einfachen Treffern zu kommen (1:2). In der Folge fand Markkleeberg Stück für Stück ins Spiel, sodass der Rückstand zunächst ausgeglichen und anschließend in eine Führung umgewandelt werden konnte (5:2). Diese gelang es bis Spielschluss zu verteidigen, auch wenn die Gäste zunächst weiter dran blieben (6:5). Gegen Ende der ersten viertel Stunde gelang es dem TSV schließlich, sich etwas abzusetzen und den Vorsprung beim 12:6 auf sechs Tore auszubauen. Bis zur Halbzeit konnte die Führung zunächst auf zehn Tore (20:10) und wegen doppelter Überzahl gar auf 13 Tore erhöht werden.

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  • 10.11. I 6.ST. SV Regis-Breitingen - TSV 1886 Markkleeberg 28 : 24 (13 : 10)

    Der TSV zu Gast in Regis-Breitingen. Gab es lange nicht mehr, verspricht aber immer viele Emotionen. Das gestrige Aufeinandertreffen stand unter dem Stern eines Spitzenspiels, denn es traf der Zweite auf den Ersten der Kreisliga. Die Markkleeberger konnten mit Christian Rasche und Steve Ullmann zwei weitere Spieler zurück begrüßen.
    Trotz dass die Marschrichtung der Markkleeberger klar war, verlief die erste Halbzeit alles andere als optimal. Weder im Tor, noch in der Abwehr, geschweigedenn im Angriff, konnte die Mannschaft ihr Spiel aufziehen. Die körperlich überlegenen Regiser stellten eine kompakte Abwehr und zeigten sich treffsicher von allen Positionen. Über die Stationen 3:0, 6:4 und 10:4 setzte sich der Gastgeber deutlich ab. Die Gäste hatten weiterhin ihre Schwierigkeiten im Spielaufbau und bekamen die Hand in der Defensive nicht entscheidend genug an den Mann. Zur Halbzeit konnte immerhin auf drei Tore verkürzt werden.

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  • 28.10. I 5.ST. SG Zschortau - TSV 1886 Markkleeberg 24 : 28 (11 : 14)

    Dem gelungenen Saisonauftakt folgte zuletzt die ferienbedingte Spielpause. Vier Wochen nach dem letzten Spiel trat der TSV 1886 Markkleeberg am frühen Sonntagvormittag in Delitzsch gegen die Zschortauer SG an. Bereits in der letzten Saison trafen beide Teams aufeinander, damals konnten sich die Markkleeberger zweimal durchsetzen (24:23, 26:30). In der aktuellen Spielzeit duellieren sich die beiden Absteiger aus der Bezirksklasse erneut. Der TSV konnte urlaubs- und krankheitsbedingt leider immernoch nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen, aber der Trainer war wieder mit an Bord.
    Markkleeberg kam motiviert ins Spiel und führte nach etwa sieben Minuten mit 0:7. Eine überzeugende Abwehr und schnelles Spiel nach vorne waren der Schlüssel. In der Folge kamen die Gastgeber jedoch auch ins Spiel und waren wiederholt vor allem über ihren linken Rückraum erfolgreich. So konnte sich Zschortau auf 3:7, 5:8 und 6:9 heranspielen. Die Gäste nahmen ihre erste Auszeit und waren anschließend bis zum 7:14, auch wegen zeitweiser Überzahl, wieder erfolgreicher. In die Pause ging es trotzdem "nur" mit einem Vorsprung von drei Toren, weil einfache Fehler im Aufbauspiel auch einfache Tore für die SG bedeuteten.

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  • 30.09. I 4.ST. TSV 1886 Markkleeberg - HC Leipziger City 36 : 31 (20 : 15)

    Für die Erste des TSV stand am vergangenen Sonntag Saisonspiel Nummer vier auf dem Plan. Nach der knappen Niederlage in der Vorwoche in Zwenkau sollte an die erfolgreichen Leistungen der bisherigen beiden Heimspiele angeknüpft werden - die Bank war dafür auch wieder besser ausgestattet.
    Das Spiel begann auf Augenhöhe. Beide Teams nahmen sich nichts, Markkleeberg wurde in der Abwehr vor allem durch den gegnerischen Rückraum und Kreis auf Trab gehalten. Die Kombination aus körperlicher Überlegenheit und durchsetzungsstarkem Eins gegen Eins verhalf den Gästen zu einfachen Toren, weil oft auch die Abstimmung bei den Gastgebern fehlte. Im Angriff hingegen konnte der TSV die einfachen Bälle im Tor unterbringen, sodass es nach fünf gespielten Minuten 4:4 stand. Bereits in der Anfangsphase deutete sich zudem an, dass die Begegnung mit zunehmender Spieldauer hitziger werden könnte. Über die Stationen 7:7 und 10:10 ging es zum 13:13 (23. Minute). Dieser Spielstand markierte gleichzeitig den letzten ausgeglichenen der Partie. Folglich konnten sich die Hausherren bis zur Halbzeit über 17:14 auf 20:15 absetzen und mit einer Führung von fünf Toren in die Pause gehen.

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  • 24.09. I 3.ST. SG Germania Zwenkau II - TSV 1886 Markkleeberg 28 : 26 (12 : 13)

    In einer eng umkämpften und hart geführten Begegnung musste sich der TSV 1886 Markkleeberg am vergangenen Wochenende nach dem tollen Saisonstart mit zwei deutlichen Heimsiegen das erste Mal geschlagen gegeben. Im Derby gegen die zweite Vertretung aus Zwenkau unterlagen die Markkleeberger nach gespielten 60 Minuten mit zwei Toren.
    Die Voraussetzungen waren nicht so ideal wie zuletzt, so fehlten neben einem "richtigen" Trainer auch der ein oder andere Spieler. Nichtsdestotrotz wollten sich die Gäste in der Fremde behaupten und kamen auch gut ins Spiel: 1:3 nach viereinhalb Minuten. In der Folge konnten die körperlich etwas überlegenen Zwenkauer zum 3:3 ausgleichen, woraufhin sich der TSV quasi im Gegenzug mit einer roten Karte selbst schwächte - der konternde Spieler kam in der Verfolgung etwas unglücklich zu Fall. Trotzdem gelang es den Gästen das Spiel weiter eng zu gestalten (4:4, 5:5 ... 8:8). Anders als in den Vorwochen stand die eigene Defensive nicht ganz so gut organisiert und sicher, was die Gastgeber über Rückraum und Kreis gut auszunutzen wussten. Für den Rest des Spiels wurde gegen Ende der ersten Halbzeit die Deckung umgestellt, was auch Früchte trug. Über die Stationen 8:11, 9:12 und 11:13 konnte sich Markkleeberg die Halbzeitführung erspielen.

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  • 16.09. I 2.ST. TSV 1886 Markkleeberg - SV Roland Belgern 34 : 20 (15 : 09)

    Im Duell der beiden am besten in die Saison gestarteten Mannschaften empfing der TSV aus Markkleeberg am vergangenen Sonntag den Sportverein Roland Belgern. Die Gastgeber konnten ihr Auftaktspiel deutlich gegen die Zweite von MoGoNo gewinnen (42:17), Belgern setzte sich in Borna mit 19:31 durch. Die Zielsetzung der Hausherren war nach dem geglückten Saisonauftakt klar: Leistung bestätigen und wieder ein gutes Spiel abliefern.
    Nach dem Rückstand in der Anfangsphase (0:1, 1:2) erspielte sich der TSV beim Stand von 3:2 die erste Führung. In den ersten 15 Minuten der Partie konnte sich jedoch keine der beiden Mannschaften absetzen. Markkleeberg war im Aufbau zu nervös, Belgern nutzte ebenfalls seine Torchancen nicht (4:4, 6:5, 8:6). In der Folge schöpften die Randleipziger allerdings zunehmend Selbstvertrauen aus einer starken Abwehr, was in Tempogegenstöße mit einfachen Toren resultierte. Über die Stationen 10:7, 13:8 und 15:9 ging es in die Halbzeit.

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  • 02.09. I 1.ST. TSV 1886 Markkleeberg - SG MoGoNo Leipzig 42 : 17 (25 : 08)

    Zwischen dem Ende der vergangenen Saison und dem Auftaktspiel in die Spielzeit 2018/2019 liegen 134 Tage, Personalzu- und -abgänge, die Sommervorbereitung, Urlaub, das 22. Markkleeberger Handballturnier, das Zeltlager und der ein oder andere Gedanke an kühlere Temperaturen. Trotz alledem wird sich das im April abgelaufene Bezirksjahr noch bis Ende Oktober in Markkleeberg bemerkbar machen. Die Gesperrten David Ulrich und Steve Ullmann sowie die (noch) Verletzten Max Pilz und Marcel Bölke werden dem TSV erstmal nicht zur Verfügung stehen. Dafür können die Randleipziger mit Christian Rasche (Lok Leipzig-Mitte) und Rückkehrer Stan Patzschke zwei neue Gesichter begrüßen. Der TSV möchte nach dem Abstieg mit frischer Kraft und neuem Elan die kommenden Aufgaben in der Kreisliga meistern. Dazu gehört neben dem sportlichen Teil zunächst auch die Einführung des elektronischen Spielprotokolls ...

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